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... auf den Spuren des Wassers

"Von Brochterbeck nach Recke - ein weiter Weg"

… die KAB Recke auf den Spuren des Wassers in unserer Region…

Den Mitgliedern der KAB Recke bot der Besuch des Wasserwerkes in Brochterbeck eine gute Gelegenheit sich über der Arbeit des Wasserversorgungsverbandes und die technischen Gegebenheiten zur informieren.

Auf dem weiten Gelände des Wasserversorgungsverbandes in Brochterbeck gibt es 18 Brunnen, die aus einer Tiefe von ca. 30 Metern das Grundwasser an die Oberfläche pumpen. Im Wasserwerk selber wird es in großen Becken gereinigt und über ein kilometerlanges Rohrnetz in die einzelnen Regionen weitergeleitet. Vor Ort gab es viele technische Infos aber auch diverse Informationen über die Entstehung und Entwicklung des Wasserversorgungsverbands.

Wasser ist ein hohes Gut, das geschützt werden muss – denn es ist lebenswichtig für jegliches Leben und Wachsen.  Beeindruckend war die Aussage, dass 1 Kubikmeter Wasser (die Menge entspricht ca. 111 Kisten Mineralwasser) ungefähr so viel kostet wie 2 Flaschen Sprudel –  erstaunlich bei dem Aufwand, der betrieben werden muss, damit bei jedem von uns sauberes und gutes Wasser aus dem Kran kommt.

(Text u. Bild: Annegret Egelkamp)

 

neuer Vorstand

es hat sich was verändert....

Seid der letzten Generalversammlung hat sich ein neues Vorstandsteam gebildet. Nach dem Klaus Terinde nach langjähriger Vorstandsarbeit seinen "Posten" zur Verfügung gestellt hat, verstärkt nun Erika Böggemann das Team mit Renate Voß und Werner Rieke. In einem kurzen Rückblick würdigte Renate Voß die Vorstandstätigkeit von Klaus Terinde. Vieles, was die Mitglieder oft nicht gesehen haben, ging durch seine Hände. Dafür bekam er anerkennenden Beifall und ein kleines Präsent. Beifall gab es auch für die zahlreichen Jubilare, die zum Teil bereits 70 Jahre in der KAB sind.

Vorstand und Jubilare am 18.03.2018 (Foto: H. Wessling)

Spätschicht

Suche Frieden....

Das Vorbereitungsteam für die diesjährigen Spätschichten hat sich das Katholikentagsmotto "Suche Frieden..." vorgenommen. Die Mischung aus besinnlichen Texten, Gesang und meditativen Passagen kam bei den zahlreichen Teilnehmern gut an. Am Ende der letzten Schicht gab es spontan Applaus für das Team, das sich sehr viel Mühe gemacht hat.