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Schicht im Schacht

Stilllegung, Auslauf und die langfristige Wasseraufbereitung

Die beiden Recker KAB-Ortsvereine haben, im Herbst, zu einem interessanten Informationsabend in das Haus St.Benedikt eingeladen.  Klaus Terinde konnte über 30 Gäste begrüßen. Die "letzten Tage" des Bergbaus in unserer Region waren an diesem Abend das Thema. Die Teilnehmer hatten viele Fragen rund um den Abbau und auch der Wasseraufbereitung, die der Referent Kai Oppermann sehr kompetent beantwortet hat. Auch die Nachnutzung der Flächen und Gebäude wurde thematisiert. Nach Abschluss der Diskussion gab es noch die Möglichkeit sich bei Brot und Schmalz auszutauschen.

Bergbau zum Anfassen

KAB vor Ort

In den Herbstferien hat die KAB St. Josef Recke das Trainingsbergwerk der RAG in Recklinghausen besichtigt, das zur Weiterbildung der Mitarbeiter dient.

In zwei Gruppen durften die Recker das 1200m lange Streckennetz mit Walzen- und Hobelstreb befahren. Somit war es kein normaler Museumsbesuch, sondern eine Begehung durch ein noch aktives Unternehmen, indem die Besucher selbst viel ausprobieren konnten. Im Streckenvortrieb vor Ort durfte mit dem Bohrhammer gebohrt und der Vorortlader bewegt werden. Einige fuhren mit dem Schienenfahrrad, andere ein kurzes Stück mit der Dieselkatze. Natürlich alles unter Anleitung und Aufsicht der erfahrenen Bergleute, die die Führung interessant und mit viel Herzblut und Humor begleitet haben. Der informative und verständliche Einführungsfilm der RAG, sowie die aktive Tour durch das ebenerdige Trainingsbergwerk haben allen einen sehr nachhaltigen Eindruck von der Arbeit der Bergleute rund um die Kohle unter Tage vermittelt. Glück Auf!

Text und Bild von St. Bruns.

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Apfelpressen in Steinbeck

Gemeinsame Aktion Recke + Steinbeck

Die "Strategie"-Gruppe der beiden Recker KAB Ortsvereine hat zum zweiten Mal zum s.g. Apfelpressen eingeladen. Bei strahlenden Sonnenschein trafen sich rund 30 Teilnehmer bei Familie Baar in Obersteinbeck. Dort waren die Äpfel zum großen Teil schon vorbereitet, so dass sie nur noch von Fehlstellen befreit werden mussten. Anschließend wurden die Äpfel gepresst, der Saft gekocht und in Flaschen abgefüllt. Am Ende kamen über 150 Flaschen zusammen. Ein paar Äpfel wurden für 3 leckere Apfelkuchen geopfert. So war es für alle ein erlebnisreicher Tag.

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